Die Schneechaos-Wochen sind vorbei, die Lawinen- und Schneebruchgefahren haben sich wieder normalisiert – man kann wieder an Ski- oder Schneeschuhtouren und Winterwanderungen hinauf in die Berge denken.
Eine schöne, gefahrlose Winterwanderung kann man z.B. zum ganzjährig geöffneten Hochgernhaus machen, das sogar trotz der heurigen Schneemassen immer geöffnet hatte. Die Hütte steht, gut vor Lawinen geschützt, auf einem herrlichen Aussichtsplatz unterhalb des Zwölferspitzes. In den Schneechaos-Wochen wagten sich verständlicherweise kaum Besucher hinauf zu der beliebten Berghütte, aber jetzt kommen die Winterwanderer und Ski- oder Schneeschuh- Tourengeher langsam wieder, berichtete mir der Hüttenwirt. Der Weg sei gefahrlos benutzbar.
Das Unterkunftshaus auf dem Weg zum Hochgern liegt in einer Höhe von 1461 m und bietet einen einzigartigem Panoramablick. wie die Fotos vom Winter 2017 zeigen.
1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.
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